Diese Momente, in denen unser Gehirn gefühlt ins Stocken gerät, kennen wir wohl alle. Und in diesen Momenten scheinen wir nicht in der Lage, kreativ zu denken, was wir normalerweise können. Dieses Gefühl ist ziemlich verbreitet, insbesondere dann, wenn Du Dir nicht genug Ruhepausen und Zeit für Dich und die Stille nimmst. Gute Gewohnheiten sind der Schlüssel, eine mentale Blockade zu vermeiden. Wenn Du jedoch bereits fest steckst in einer solchen Kreativitätsblockade, helfen Dir diese vier Tipps dabei, wieder in den kreativen Flow zu finden und Dich zu Deiner nächsten guten Idee zu inspirieren.

 

Tipp 1: Lerne ein neues Hobby

 

Eine fantastische Möglichkeit, Deine Kreativität anzufeuern, besteht darin, dem Gehirn neue Wege aufzuzeigen, indem Du es immer wieder mit frischen Themen versorgst, für die es Lösungen suchen darf. Mit einem neuen Hobby baust Du nicht nur neue kreative Muskeln auf, sondern schaffst Dir auch Raum für Entschleunigung.

So kommen Deine Gedanken zur Ruhe und Du schaffst Dir die leere Leinwand im Kopf, die es für Dein nächstes Meisterwerk braucht. Finde ein neues kreatives Ventil, das es Deinen Geist durch den Lernprozess der Entwicklung einer neuen Fähigkeit erfrischt. Du wirst staunen, wie wirkungsvoll ein neues Hobby für Dein kreatives Denken sein kann.

 

Tipp 2: Schreib Deine Gedanken auf

 

Oft werden unsere mentalen Blockaden dadurch verursacht, dass wir uns von unseren Gedanken überwältigt fühlen. Journaling ist eine großartige Möglichkeit, um einen Ort zu schaffen, an dem Du später auf Deine Gedanken und Ideen zurückkommen kannst. So sind sie erstmal raus aus Deinem Kopf und damit ist Platz für Neues.

Du wirst auch feststellen, dass Journaling Dir helfen kann, Deine Gedanken eingehender zu prüfen, da der Akt des Schreibens unserem Kopf hilft, über die Idee oder das Problem nachzudenken. Journaling ist ein leistungsstarkes Tool, das zur Selbstfindung und zum Stressabbau führen kann.

 

Tipp 3: Ändere Deine Umgebung

 

Wenn Du Deine Zeit damit verbracht hast, Tag für Tag und Stunde für Stunde in ein und demselben Raum zu arbeiten oder zu kreieren, wird es Zeit, diese Umgebung mal zu wechseln. Mach eine Pause von der Umgebung und den Routinen, an die Du Dich gewöhnt hast, sonst wird Dein Kopf anfangen im Autopilot-Modus zu arbeiten. Unterbrich diesen Kreislauf, geh an die frische Luft und erfrische damit auch Deinen Geist. Es ist wirklich erstaunlich, welch positiven Einfluss ein 15-minütiger Spaziergang im Freien darauf haben kann, dass Du in Deinen Flow zurück findest.

 

Tipp 4: Räume regelmäßig auf

 

Eine überfüllte Umgebung ist ein überfüllter Geist. Und wie wir gesehen haben, als wir über Journaling gesprochen haben, stoppt ein überfüllter Geist die Kreativität. Eine aufgeräumte Umgebung, sorgt für aufgeräumtes Denken. Organisiere Deinen Arbeitsbereich, räume Deine Zimmer auf, spül das Geschirr ab (oder lass es im Geschirrspüler verschwinden und der macht den Rest 🙂 ). Alles, was in Deiner Umgebung rumliegt, liegt auch unsortiert in Deinem Kopf rum. Und Du kannst das ändern.

 

Folge diesen Tipps und Kreativität wird folgen. Und Du findest zurück in Deinen natürlichen Flow. Wie Du gesehen hast, lassen sich viele dieser Tipps in einfache, wiederholbare Gewohnheiten umwandeln, sodass Du Deine Kreativität konsequent trainieren und …

…Dich zu dem (Lebens-)Künstler entwickeln kannst, der Du immer sein wolltest.

 

Wie wäre es mit einem Original Kunstwerk? Meine Werke findest du auf meiner Portfolio Seite.
Hast du Fragen? Schreib mir gern!

Mehr zu Kreativität und Kreativitätskillern findest Du in meinen Artikeln „Die drei größten Booster für Kreativität und wie Du sie nutzt“ und „Die drei größten Kreativitätskiller und wie Du sie ausschaltest„.