Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen. 

Winston Churchill

 

Und „etwas Gutes bieten“ bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Mich zu fragen, was das eigentlich genau für mich bedeutet, damit habe ich mich in diesem turbulenten Jahr 2020 viel beschäftigt. Und was Vitalität, Frische und Nachhaltigkeit damit zu tun haben, davon möchte ich Dir in diesem Artikel erzählen.

 

Was tut mir gut?

Die meisten Menschen wissen eher, was ihnen nicht gut tut. So ging es mir auch lange: mag ich nicht, werde ich nicht, will ich nicht. Was nicht bedeutet, dass wir dann nicht die Dinge tun, die uns gut tun. Jedoch tun wir sie dann unbewusst. Und verschwenden soviel Gutfühl-Potential. Viel wirkungsvoller ist es, die Dinge, die uns gut tun auch bewusst zu tun. Bewusst zu erleben, ja sogar zu zelebrieren.

Heute weiss ich genau, was mir gut tut und lege auch genau darauf meinen Fokus. Und ich hinterfrage das für mich regelmäßig. So wie in diesem Jahr. Für mich ist das, was mir gut tut übrigens auch ganz eng mit der Inspiration für meine Bilder verbunden.

 

Bewegung (am besten draussen, in der Natur)

Klar, wissen wir. Ist gesund. Und dennoch gibts da diesen kleinen (und manchmal großen 😉 ) inneren Schweinehund, der uns immer mal wieder daran hindert rauszugehen und uns zu bewegen, auch wenn wir wissen, dass uns das guttut. Deshalb habe ich diesen Abschnitt auch nicht „Sport“ genannt, sondern „Bewegung“. Sport klingt für mich gleich nach Anstrengung, Überwindung, Stress (obwohl ich selbst mal Wettkampfsportlerin war). Bewegung dagegen klingt leicht, ich bewege mich ja schliesslich ständig und ab dem Moment wo ich morgens aus dem Bett aufstehe. Jede noch so kleine Bewegung zählt. Spazieren gehen, ist eine wundervolle Bewegung. Draussen, am besten im Grünen.

Ich habe das Laufen Anfang des Jahres für mich entdeckt. Als das alles losging mit diesem C-Lockdown. Laufen, also Joggen, hab ich immer mal wieder probiert im Laufe meines Lebens und es war nie meins. Ich hatte den Glaubenssatz verinnerlicht, dass dieser Bewegungsablauf einfach nichts für mich ist. Und dann bin ich losgelaufen dieses Jahr. Um den Kopf frei zu bekommen. Und es war ein bisschen wie mich frei zu laufen. Ich habe 3 km (in ganz langsamem Tempo) am Stück geschafft. Und war völlig ausgepowert und stolz irgendwie. Und es tat gut, das Gedankenkarussell mit brennenden Muskeln zu stoppen. Wenn ich ohne Training 3 km am Stück schaffe, dann gehen auch 5 km, dachte ich. Und dann 10 km.

Du musst jetzt nicht auch anfangen zu laufen 🙂 Du darfst Deine Art der Bewegung finden und das in Deinem Tempo. Wichtig ist nur die Regelmäßigkeit. Du darfst Dich regelmäßig bewegen.

 

Zeit für mich, Zeit zusammen

Beides kann wundervoll stärkend und inspirierend sein. Bist Du gern mit Dir allein oder brauchst Du grundsätzlich andere Menschen um Dich?
Für mich ist es der perfekte Mix aus beidem. Klar, den gibt es nicht immer. Und wichtig ist erstmal, achtsam zu sein. Auf sich zu hören, sich wahrzunehmen. Ich bin gern mit mir allein und brauche regelmäßig Zeit nur für mich. Um Raum für Ideen und Inspiration zu schaffen. Um zu kreieren. Und genauso gern bin ich Teil einer Gemeinschaft, Teil (m)einer Familie. Ich mag das hawaiianische Sprichwort

Ohana heisst Familie – niemand bleibt zurück oder wird allein gelassen,

das auch die Familie meint, die Du Dir selbst aussuchst. Egal ob Familie, Wahlfamilie, Freunde – eine Gemeinschaft besteht aus Menschen, die sich umeinander kümmern und füreinander da sind. So entsteht Verbundenheit. Und Verbundenheit tut gut.

 

Gutes Essen und natürliche Pflegeprodukte

Gutes Essen ist auch individuell. Du verbindest damit vielleicht etwas anderes als ich. Für mich besteht gutes Essen vor allem aus frischen, natürlichen Zutaten. Da sind wir in Deutschland ziemlich gesegnet mit vielen Auswahlmöglichkeiten an frischen Lebensmitteln, Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über. Und dennoch enthalten auch hier viele Sorten nicht mehr die ursprünglichen Nährstoffe oder sind absichtlich überzüchtet, damit sie besser schmecken (und damit besser zu verkaufen sind). Ebenso wie viele Böden mittlerweile ausgelaugt sind und so gar nicht mehr die Grundlage sein können, um nährstoffreiche Lebensmittel hervorzubringen.

Genauso ist es mit natürlichen Pflegeprodukten. Ich habe empfindliche Haut und benutze seit Jahren nur wenige, ausgewählte Pflegeprodukte und achte auch bei meinen Malmitteln und Farben auf verträgliche Zusammensetzungen, da meine Hände regelmäßig damit in Berührung kommen. Ich dachte lange, meiner Haut mit Pflegeprodukten aus der Apotheke etwas Gutes zu tun. Pustekuchen. Spätestens seit Nutzung der Codecheck-App, die mittlerweile mein ständiger Einkaufsbegleiter ist, weiss ich, dass das falsch ist. In diesen vermeintlich guten Produkten befinden sich dann unzählige Stoffe, die nicht nur unnötig, sondern auch regelrecht gefährlich, hormonell wirksam oder Mikroplastik sind. Apropos Mikroplastik, seit ich 2017 mit dem Tauchen angefangen habe (dank SSI) liegt mir der Schutz unserer Meere noch mehr am Herzen und jedes Stück Einwegplastik, das ich in meinem kleinen Kosmos vermeiden kann, ist schon besser als gar nichts zu tun. Und dazu gehört Mikroplastik in Kosmetik, das will ich weder auf meiner Haut, und damit in meinem Organismus, noch in unseren Ozeanen haben.

 

Sinnvoll, authentisch und nachhaltig

So habe ich in diesem verrückten Jahr RINGANA für mich entdeckt. Die sinnvolle, frische, nachhaltige Philosophie spricht genau diese wichtigen Punkte meiner „Was tut mir gut“-Liste an.

Und nachdem ich die Produkte selbst ausgiebig getestet habe und Produkte wie mein Obst und Gemüse to go oder die frische Gesichtspflege auch nicht mehr missen möchte, habe ich mich entschieden Ringana Partner zu werden, um weiter zu empfehlen, was ich selbst großartig finde.
Und damit kommt zur bunten Mission, mit meinen Bildern, für ein lebendiges Zuhause nun noch die Frischemission.

 

Eine neue Vision

Meine Vision ist es, Dich mit meinen Bildern, Artikeln und Empfehlungen zu einem bunteren, frischeren, vitaleren und nachhaltigeren Leben zu inspirieren. Einem Leben, in dem Du Deine Schönheit lebst. Im Innen und im Aussen. 

Davon inspiriert ist eines meiner neuen Werke: „Blessed“, das die Schönheit in den kleinen Dingen des Lebens sieht.

Blessed - original Kunstwerk Acryl auf Leinwand Abstract Landscape by Diana Linsse

Noch mehr Originale findest du auf meiner Portfolio Seite. Hier geht es zu meiner RINGANA Partnerseite.

Du möchtest mehr wissen? Schreib mir gern oder registriere Dich auf meiner Seite als KundIN, dann melde ich mich bei Dir.
Möchtest Du selbst RINGANA Partner werden? Auch dafür trag Dich auf meiner Seite als KundIN ein oder schreib mir und ich schicke Dir einen Link zu einem Online Webinar, welches das RINGANA Partnermodell nochmal ganz genau für Dich erklärt.